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Blogartikel von Landi zu starken gesunden Themen

Breathwork vs Atemübungen - was brauchst Du?
vielleicht hast du in letzter Zeit häufiger den Begriff Breathwork gehört. Oder du nutzt bereits Atemübungen, um im Alltag besser mit Stress umzugehen. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen diesen beiden Ansätzen? Warum sprechen immer mehr Menschen von intensiven Atemreisen, emotionaler Tiefenarbeit oder bewusstem Atmen zur Transformation? In diesem Artikel nehme ich dich mit auf eine kleine Reise durch die Welt des Atems – klar, alltagstauglich und tiefgehend zugleich. 🔹 Atemübungen – dein tägliches Werkzeug zur Selbstregulation Atemübungen (auch Atemtechniken genannt) sind kurze, bewusst eingesetzte Methoden, die dir helfen, dein Nervensystem gezielt zu beeinflussen. Sie unterstützen dich zum Beispiel dabei: in stressigen Situationen ruhig zu bleiben besser einzuschlafen dich vor einem wichtigen Gespräch zu fokussieren Energie zu tanken, wenn du müde bist Das Schöne: Diese Übungen dauern oft nur wenige Minuten und lassen sich wunderbar in den Alltag integrieren. Beispiele
Die Weisheit des Yin-Yang: Was wir aus der alten Philosophie für unsere Resilienz lernen können
Es gibt so viele Herausforderungen in unserem Alltag und durch die aktuelle Zeit. Wir geraten ständig aus der Balance, sind nicht mehr in unserer Mitte und spüren: das stimmt was nicht. Vielleciht meldet sich auch der Körper mit ersten Not-Signalen und viele sind auf der Suche nach Lösungen. Dabei lohnt sich ein Blick auf ein jahrtausendealtes Symbol aus der chinesischen Philosophie: das Yin-Yang-Symbol. Das Yin-Yang-Prinzip: Zwei Kräfte im ständigen Ausgleich Das Yin-Yang-Symbol zeigt einen Kreis, der aus zwei geschwungenen Hälften besteht: einer dunklen (Yin) und einer hellen (Yang), jeweils mit einem Punkt der Gegenfarbe. Es steht für die Vorstellung, dass das Leben aus Gegensätzen besteht, die nicht isoliert nebeneinanderstehen, sondern miteinander verwoben sind und sich gegenseitig ergänzen. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wo Aktivität herrscht, braucht es auch Ruhe. Wo Freude ist, darf auch Trauer Raum haben. In der Natur finden wir dieses Wechselspiel überall: Tag und Nacht, Eb
Wenn die Seele schweigt, spricht der Körper.
Warum Heilung und neue Kraft im Körper beginnen Alle Erfahrungen ... besonders intensive oder traumatische ... hinterlassen Spuren. Nicht nur in unseren Gedanken oder Erinnerungen, sondern tief in unserem Nervensystem, in unseren Muskeln, im Atem, im Herzschlag – in unserem Körper. Was unsere Psyche nicht fassen kann, was unsere Seele nicht verarbeiten kann, das speichert oft der Körper. Viele Menschen, die unter den Folgen von Erlebnissen aus der Vergangenheit leiden – ob bewusst oder unbewusst – berichten von Symptomen wie chronischer Erschöpfung, Schlafproblemen, innerer Unruhe, Verspannungen, Verdauungsproblemen oder auch einem Gefühl von Taubheit, Leere und Entfremdung. All das sind nicht nur körperliche oder medizinische Symptome – es sind Ausdrucksformen einer tiefen inneren Not, die sich körperlich zeigt, weil sie auf anderen Ebenen keinen Ausdruck finden konnte. Ein Erlebnis, das zu viel war – zu schnell, zu plötzlich, zu bedrohlich Trauma ist nicht einfach das, was passiert i
Dein Körper vergisst nichts - Faszien speichern Stress und Emotionen
„Der Körper erinnert sich.“ Dieser Satz stammt ursprünglich aus der Traumaforschung – und er bringt auf den Punkt, was viele Menschen tief in sich spüren: Unsere Erlebnisse, besonders die schmerzhaften, verschwinden nicht einfach. Sie hinterlassen Spuren – nicht nur in unserem Geist, sondern auch in unserem Körper. Eine zentrale Rolle dabei spielen die Faszien. Was sind Faszien überhaupt? Faszien sind ein dreidimensionales Netzwerk aus Bindegewebe, das unseren gesamten Körper durchzieht – wie ein feines, elastisches Netz. Sie umhüllen Muskeln, Organe, Gelenke, Knochen und selbst einzelne Zellen. Alles ist durch dieses Gewebe miteinander verbunden. Was viele nicht wissen: Faszien sind hochinnerviert – das heißt, sie besitzen unglaublich viele Nervenenden und Sensoren. Sie sind in ständigem Austausch mit unserem Nervensystem. Sie fühlen, spüren, erinnern. Und genau hier beginnt ihre Verbindung zu unseren Emotionen und Traumata. Emotionen im Gewebe: Wie der Körper Gefühle „speichert“ Jede
Die 7 Säulen der Gelassenheit – Ein Weg zu mehr innerer Ruhe und Balance
In unserer schnelllebigen, reizüberfluteten Welt sehnen sich viele Menschen nach einem Zustand innerer Ruhe. Nach einem Gefühl von Klarheit, Sicherheit, Vertrauen – kurz: nach Gelassenheit. Doch Gelassenheit ist kein Zustand, der sich einfach herbeiwünschen lässt. Sie ist eine innere Haltung, die kultiviert werden möchte. In diesem Artikel stelle ich dir die 7 wichtigsten Säulen der Gelassenheit vor – eine bewusste Mischung aus mentaler Stärke, emotionaler Balance und körperlichem Gewahrsein. Wenn du diese Elemente in deinen Alltag integrierst, kannst du nachhaltige Ruhe und Resilienz entwickeln. 1. Achtsamkeit – Die Kunst des gegenwärtigen Moments Achtsamkeit bedeutet, ganz im Hier und Jetzt zu sein. Ohne zu urteilen. Ohne etwas verändern zu wollen. Es ist ein Zustand der bewussten Wahrnehmung – von Gedanken, Gefühlen, Körperempfindungen und der Umgebung. In Momenten der Achtsamkeit fällt der Lärm des Alltags in den Hintergrund, und wir können wieder Kontakt mit unserer inneren Ruhe a
Die Kraft des Atems: Wie Breathwork Dein Leben transformieren kann
In der hektischen Welt von heute, in der wir ständig von Stress, Technologie und endlosen To-Do-Listen umgeben sind, suchen immer mehr Menschen nach Methoden, um ihr inneres Gleichgewicht wiederzufinden und sich zu entspannen. Eine dieser Methoden, die zunehmend an Popularität gewinnt, ist Breathwork – eine Form der Atemarbeit, die bewusst den Atem kontrolliert, um Körper und Geist zu beruhigen, zu heilen und zu revitalisieren. Aber was genau ist Breathwork, und welche Wirkung kann es auf uns haben? Was ist Breathwork? Breathwork bezeichnet eine Vielzahl von Atemtechniken, bei denen der Atem bewusst und kontrolliert eingesetzt wird, um körperliche und geistige Zustände zu beeinflussen. Diese Praktiken können von einfachen Atemübungen bis hin zu intensiveren Atemrhythmen reichen, die das autonome Nervensystem beeinflussen und tiefgreifende emotionale und körperliche Reaktionen hervorrufen können. Breathwork wird oft als eine Form der Meditation betrachtet, bei der der Fokus auf der Atmu
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